Seit über 40 Jahren ist der Name Reitsport Hugenberg ein Begriff in der Reiterszene, der für Kompetenz und Zuverlässigkeit steht. 

Unser Betrieb ist in der Gemeinde Neuenkirchen-Vörden im OT Neuenkirchen ansässig. Reitsport Hugenberg ist das, was man gerne ein alteingesessenes Geschäft nennt. 

Seit 1971 vertreiben wir Reitsportartikel namhafter Marken. Der heutige Geschäftsinhaber – Thomas Hugenberg – hat das Reitsportgeschäft 1995 nach bestandener Meisterprüfung übernommen.

TIPPS UND TESTS VON UNSEREM TEAM

Nie Mehr Wundreiten!

Geschrieben von Thomas Hugenberg

Jedes Jahr besuche ich mehrere hundert Reiterinnen u. Reiter und berate in allen Fragen rund um den passenden Sattel. Und immer wieder werde ich dabei mit einem Thema konfrontiert, das nicht jeder gerne anspricht, aber ein echtes Problem sein kann: Wundreiten im Intimbereich oder am Po.

Die gute Nachricht vorweg: Es gibt tatsächliche eine einfache Lösung für das Wundreiten!

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Kleine Pferdedeckenkunde
Geschrieben von: Annette Schmies-Hugenberg   

So unterscheidet man die Qualität von Pferdedecken


Die Fadenstärke des Gewebes wird in Denier (kurz D) angegeben und ist entscheidend für die Strapazierfähigkeit des Stoffes. Hierbei gilt: Je größer der Wert, desto stärker und damit strapazierfähiger ist das Gewebe. Zum Vergleich: Nylonstrümpfe werden aus Fäden von 20 - 40 D gewirkt.

Ripstop ist eine besondere Webart für Gewebe. Hier werden in  Abständen stärkere Fäden verwendet, wodurch das klassische Rechenkästchen-Muster entsteht. Dadurch wird das Material extrem strapazierfähig. Falls es doch einmal einen Riss gibt, verhindert Ripstop das Weiterreißen des Gewebes der Pferdedecke.

Durch eine Beschichtung von unten  wird das Gewebe wasserdicht. Das nennt man „Coating“. Art und Qualität des Coatings entscheiden über die Atmungsaktivität und die Wasserdichtigkeit. Diese Funktionen der Pferdedecken werden in anerkannten Labors geprüft, nach festen Normen gemessen und zertifiziert. Die Funktion „atmungsaktiv“ beschreibt die Fähigkeit, Wasserdampf entweichen zu  lassen.


Pflege ist heute ganz leicht

Fast alle Pferdecken sind heute besonders pflegeleicht und können bei 30 – 40°C in der Maschine gewaschen werden. Spezielles Deckenwaschmittel ist im Fachhandel erhältlich.




Warme Pferdedecken erkennen

Zwischen dem Außenmaterial und dem Lining kommt die eigentliche Wärme-Isolierung. Diese besteht hauptsächlich aus Luft, die in Polyfill eingebunden ist. Die Stärke wird hierbei in Gramm angegeben. Leichte Isolierung für die Übergangsmonate bieten z. B. Decken mit  120 - 150g Polyfill. Für die kalten Winternächte sind, je nach Stall, Pferdedecken mit bis zu 400g angesagt. Dabei ist auch zu berücksichtigen, ob das Pferd geschoren ist oder nicht.

Direkt auf dem Fell des Pferdes liegt das Innenfutter, das sogenannte Lining. Da es atmungsaktiv sein muss,  werden meistens glatte Stoffe wie Nylon- oder Polyestersatin verwendet. Diese erzeugen wenig Reibung und damit Haarbruch. Bei Decken mit reinem Baumwoll- oder Polyesterfleece-Lining sollte der Brust-, Schulter- und Widerristbereich zusätzlich mit Satin gefüttert sein, damit die Decke in der Bewegung besser gleitet und nicht scheuert. Synthetische Fasern trocknen schnell, laden sich aber leichter statisch auf.
Pferdedecken, deren Innenfutter aus Baumwolle ist, brauchen länger zum Trocknen, vor allem, wenn das Pferd unter der Decke geschwitzt hat. Decken aus Funktionsmaterialien, wie z.B. Dry-Out, bieten hier besonderen Komfort.




Die richtige Größe ausmessen

Der wichtigste Faktor bei der Deckenauswahl ist die richtige Größe. Diese wird in Zentimeter Rückenlänge angegeben: von 85 cm für Miniponys bis 165 cm für sehr große Warmblüter. Um die richtige Größe zu ermitteln, misst man sein Pferd sorgfältig von der Mitte des Widerristes bis zum Schweifansatz. Nur die richtige Größe garantiert einen guten Sitz.

Wenn das Ende der Decke über die Schweifrübe hängt und der Schweiflatz nicht mit dem Schweifansatz beginnt, ist die Decke zu lang. Dann zieht die Decke nach hinten runter und bringt unerwünschten Zug auf die Brust. Das kann dann zu Scheuerstellen führen und das Buggelenk wird unnötig belastet.

Wenn ihr trotzdem unsicher seid, was die Größe der Pferdedecke angeht, fragt uns gerne!
 

 
 
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